Kunst
Von Tilman Riemenschneiders Spätgotik bis zur Sammlung Ruppert: Würzburg trägt eine reiche Kunstgeschichte und beheimatet eine lebendige zeitgenössische Galerie- und Atelier-Szene.
Würzburger Kunstgeschichte ist eng mit zwei Namen verbunden: Tilman Riemenschneider (um 1460–1531) prägte die Spätgotik, viele seiner Skulpturen stehen im Mainfränkischen Museum auf der Festung Marienberg. Giovanni Battista Tiepolo schuf 1750–1753 das gewaltige Deckenfresko über der Residenz-Treppe.
Die moderne Sammlung lebt im Museum im Kulturspeicher: die Sammlung Peter C. Ruppert dokumentiert Konstruktive Kunst aus ganz Europa, ergänzt durch Wechselausstellungen zeitgenössischer Positionen.
Die freie Szene zeigt sich in Galerien rund um die Sanderstraße, den Off-Spaces im Industrieviertel und während des jährlichen Spitäle-Ausstellungsprogramms.
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